Brüggenthies, Siegmar: Der Welt abhanden gekommen

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Verkaufspreis16,95 €

BESCHREIBUNG

Siegmar Brüggenthies
Der Welt abhanden gekommen
Südwestkirchhof Stahnsdorf
Bildband

112 S., geb., 240 x 220 mm, Farbfotografien
ISBN 978-3-89812-882-7

 

Ein romantischer Bilderspaziergang über einen der schönsten Friedhöfe Deutschlands

Der 1909 eröffnete Südwestkirchhof Stahnsdorf ist einer der schönsten Friedhöfe Deutschlands. Überall finden sich Mausoleen und Grabanlagen berühmter Persönlichkeiten: Der Komponist Engelbert Humperdinck, die Verleger Gustav Langenscheidt und Louis-Ferdinand Ullstein, der Industrielle Werner von Siemens oder der Zeichner Heinrich Zille liegen hier begraben.
Zum 100-jährigen Jubiläum des Friedhofes fing Siegmar Brüggenthies die Stimmung dieser einmaligen Begräbnisstätte in wundervollen Fotografien ein, die er in einer Ausstellung unter dem Titel »Der Welt abhanden gekommen« präsentierte. Sie finden sich nun in diesem Bildband wieder, der mit Beiträgen von Bischof Dr. Markus Dröge und Dr. Arne Ziekow ergänzt wurde.

Fotograf

Siegmar Brüggenthies arbeitete nach dem Studium der Chemie ab 1981 beim Film als Beleuchter, Kamera­Assistent und Kameramann (u. a. Mitarbeit bei Filmen der Regisseure R. W. Fassbinder, H. W. Geissendörfer, W. Wenders und der Kameraleute H. G. Bücking, M. Ballhaus, R. Müller, E. Werdin). Seit 2005 ist er freier Fotograf.

Pressestimmen

»Es sind Bilder, die wieder und wieder angeschaut werden wollen. Siegmar Brüggenthies ist von Natur aus ein lustvoller Entdecker. Wie für sich, entdeckt er, durch sich, den Friedhof auch für Kenner noch einmal. Die Literatur über das einzigartige Areal des Südwestkirchhofs Stahnsdorf ist nicht üppig. Der Bildband Der Welt abhanden gekommen ist das Erfreulichste, was bisher publiziert wurde. Ein Künstler hat sich den Ort angeeignet, um ein Porträt möglich zu machen. Und was für eins!«
literaturmarkt.info, 10. April 2012

»Wunderschöne, romantische Bilder hat dieses Buch - voller Melancholie, Trauer, mal stille, mal ungezügelte Natur, die sich die alten Grabstätten zurück erobert, und damit auch voller Zeichen des Verfalls von Kunstwerken und Grabplastiken. Man kann es immer wieder in die Hand nehmen.«
Liebgard Jennerich, Friedhofskultur - Zeitschrift für das gesamte Friedhofswesen, Februar 2013