Hametner, Michael: Übermalen

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Verkaufspreis24,95 €

Beschreibung

Michael Hametner
Übermalen
15 Gespräche – ein Porträt des Malers Johannes Heisig
Reihe Ateliergespräche

224 S., geb., 165 × 240 mm,  Farbabb.
ISBN 978-3-95462-811-7

Erschienen: März 2017


Im Gespräch mit einem brillanten Künstler

In seinen »Ateliergesprächen« hat sich Michael Hametner diesmal Johannes Heisig zugewandt und legt auch diesem Kern- und Merksätze von Malerkollegen vor. Wie Heisig den Positionen seiner großen Kollegen von Max Beckmann bis Joseph Beuys, von Paul Klee bis Max Klinger, von Gerhard Richter bis Wolfgang Mattheuer zustimmt oder widerspricht, eröffnet den Blick auf ihn selbst, auf sein Welt- wie auf sein Kunstbild. Hametner ist dabei einem Künstler begegnet, der den berühmten Vater nicht fürchten muss, weil er eine eigene künstlerische Handschrift entwickelt hat, die ihn zu einem wichtigen Akteur der aktuellen deutschen Kunstszene macht.

Künstler

Johannes Heisig, geb. 1953 in Leipzig, Sohn des Malers Bernhard Heisig, Malerei-Studium an der HGB in Leipzig, Meisterschüler bei Gerhard Kettner an der HfBK Dresden, dort Professor (1989–1991), später auch Rektor. Bekannt wurde Heisig mit Porträts, aber auch mit der Bildfolge »Es war einmal über die Berliner Mauer« und dem Schlüsselwerk »Be Berlin oder Die einende Kraft der Musik«. Er lebt seit 2015 in einem kleinen Dorf in Brandenburg.

Autor

Michael Hametner, geb. 1950 in Rostock. Literatur- und Theaterkritiker. Ende der 70er Jahre Leiter des Poetischen Theaters der Leipziger Universität, von Beginn der 90er Jahre bis 2015 leitender Literaturredakteur beim Mitteldeutschen Rundfunk. 22 Jahre Gastgeber des Literaturtalks Lese-Café, Initiator des MDR-Literaturwettbewerbs. Autor und Herausgeber.

PRESSESTIMMEN

»Das Porträt, das dabei entsteht, ist aufrichtig und uneitel, wie seine Selbstporträts auf der Leinwand.«
Ingrid Feix, DISPUT, Juli 2017

»Ein fesselndes, intelligentes Buch. Biografie eines Denkens in Bild und Sinnlichkeit.«
neues deutschland, 23.-26 März 2017

»Interessant nicht nur für Kenner der ostdeutschen Kunst.«
ekz-Informationdienste, 24. April 2017