Ernest Kuczynski (Hg.): Im Dialog mit der Wirklichkeit

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Verkaufspreis19,95 €

Beschreibung

Ernest Kuczynski (Hg.)
Im Dialog mit der Wirklichkeit
Annäherungen an Leben und Werk von Jürgen Fuchs
Eine Anthologie

512 S., Br., 135 x 205 mm
ISBN 978-3-95462-254-2

Erschienen: Mai 2014

 

2014 jährt sich am 9. Mai Jürgen Fuchs’ Todestag zum 15. Mal. Um ihn zu würdigen und der Öffentlichkeit als einen bedeutenden Autor der Gegenwartsliteratur vorzustellen, wurde die vorliegende Anthologie vorbereitet. In populärwissenschaftlicher Form werden Leben und Werk von Jürgen Fuchs dargestellt sowie die Erinnerungen an ihn aus der Perspektive seiner Wegbegleiter. Mit Beiträgen von Wolf Biermann, György Dalos, Esther Dischereit, Karl Wilhelm Fricke, Roland Jahn, Herta Müller, Ilko-Sascha Kowalczuk, Lutz Rathenow, Udo Scheer, Wolfgang Temlin und Manfred Wilke u.a.

Herausgeber

Ernest Kuczynski, geb. 1979, Literaturwissenschaftler und Politologe, Dozent im Lehrstuhl für Deutschlandstudien der Universität Lodz. 1998–2003 Germanistikstudium an der Universität Lodz, 2006 Promotion. Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen u.a. zu Kultur, Politik und Gesellschaft der BRD und der DDR sowie Aufarbeitung der SED-Diktatur. Derzeit schreibt er an einer Habilitationsschrift über Jürgen Fuchs.

Pressestimmen

»Der Sammelband demonstriert das hohe Ansehen von Jürgen Fuchs.«
Martin Jander, Der Tagesspiegel, 31. Dezember 2014

»Menschen wie Fuchs ist es zu verdanken, dass die Mauer schon vor 1989 bröckelte. War der Preis, den er dafür zahlte, zu hoch? Kann oder sollte die nachfolgende Generation von ihm lernen? Die Anthologie von Ernest Kuczynski gibt darauf verschiedenste Antwortmöglichkeiten.«
Dolores Kummer, Sächsische Zeitung, 09. Oktober 2014

»Der Sammelband kompiliert und dokumentiert Perspektiven und Einblicke, die zu und über Fuchs entstanden sind, und eröffnet ein reichhaltiges Spektrum, sich seinem Leben und Schreiben anzunähern.«
Daniel Börner, Gerbergasse 18, Ausgabe 4/2014

»Dem Werk des Schriftstellers widerfährt in Texten, die zwischen 1982 und 2012 entstanden, eine würdigende, wertende Gerechtigkeit.«
neues deutschland, 8. September 2014

»Es ist nicht das erste Buch über Jürgen Fuchs, aber das facettenreichste.«
Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung, 20. August 2014