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Apelt, A. H. (Hg.): Neuanfang im Westen. Zeitzeugen berichten

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Verkaufspreis9,95 €

Andreas H. Apelt (Hg.)
Neuanfang im Westen
Zeitzeugen berichten
1949–1989

240 S., Br., 130 x 200 mm, mit s/w-Abb.
ISBN 978-3-95462-020-3

 

Vom neuen Leben im fremden Deutschland – zum 60. Jahrestag des Aufstands vom 17. Juni 1953

Von 1949 bis 1989 verließen etwa 3,5 Millionen Menschen die DDR in Richtung Bundesrepublik. Einen Höhepunkt erreichte die Ausreisebewegung im Frühjahr 1953. Nach dem niedergeschlagenen Aufstand vom 17. Juni und dem Mauerbau 1961 wurde es immer schwieriger, in den Westen zu gelangen. Flucht unter Lebensgefahr oder Freikauf nach Inhaftierung hießen die gängigen Optionen. Wer es schaffte, für den begann ein zweites Leben. Ehemalige Neuankömmlinge erzählen über ihre Erwartungen, Probleme und Erfolge in der neuen Heimat.


Dr. Andreas H. Apelt, geb. 1958, Journalist und Publizist; 1989 Gründungsmitglied und Berliner Landesvorsitzender des Demokratischen Aufbruchs; 1990 Gründungsmitglied und seit 1991 Vorstandsbevollmächtigter der Deutschen Gesellschaft e.V.


»Das sind keine Geschichten vom Glück allein. Die Freude, im Westen frei zu sein, schimmert zwar durch, doch hervor sticht der tiefe Einschnitt, den es bedeutet, die Heimat zu verlassen. Die Erfahrungen in der DDR wirkten nach. Sie haben die westdeutsche Gesellschaft bereichert  und der ostdeutschen einen Verlust gebracht. Dieses Buch zeigt, wie eng die beiden deutschen Staaten trotz der Mauer miteinander verbunden waren.«
Stephan Hilsberg, Deutschlandradio Kultur, 16. Juni 2013

»Die Geschichten der Flüchtlinge, Freigekauften und Ausgereisten sind ein eindrucksvolles Zeugnis der deutsch-deutschen Teilung. Sie vermitteln auf authentische Weise die Unterschiede in der politischen Kultur und im Alltag der beiden deutschen Staaten.«
Jahresbericht der Deutschen Gesellschaft e.V. 2013, Januar 2014

»Authentischer und anschaulicher kann Geschichte nicht sein. Unter den Sachbüchern, die sich die innerdeutsche Teilung zum Thema gemacht haben, gehört Neuanfang im Westen zu den unbedingt lesenswerten!«
Yasmin Sedler, Hermannstädter Zeitung, 1. November 2013

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