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Hametner, Michael: Einkreisen (Vorzugsausgabe)

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Verkaufspreis200,00 €

Michael Hametner
Einkreisen
15 Gespräche – ein Porträt des Malers Sighard Gille
Reihe Ateliergespräche

192 S., geb., 165 x 240 mm, mit zahlr. Farbabb.
ISBN 978-3-95462-255-9

Erschienen: Juni 2014

 

Vorzugsausgabe mit einem signierten limitierten Druck von Sighard Gille

Der Maler Sighard Gille, Jahrgang 1941, zählt zu den Vätern der Neuen Leipziger Schule. Gille einzukreisen hat den Literaturkenner Michael Hametner gereizt und herausgefordert – sein Selbstverständnis als Maler im achten Lebensjahrzehnt, seine Weltsicht und die Wahrnehmung u.a. der Kollegen Gerhard Richter, Joseph Beuys und Wolfgang Mattheuer. So hat Hametner Gille 15 Aussprüche berühmter Künstler­Kollegen vorgelegt und gefragt: Wie siehst du die Welt, wie kommt sie zu dir ins Atelier und auf die Leinwand?


Sighard Gille, geb. 1941 in Eilenburg, Studium der Landwirtschaft an der Humboldt-Universität in Berlin, dann Wechsel nach Leipzig, Besuch der Abendakademie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB), 1965–1970 Studium an der HGB, 1973–1976 Meisterschüler bei Bernhard Heisig an der Akademie der Künste in Berlin. 1976–1980 Assistent an der HGB im Fachbereich Malerei. Nach freiberuflicher Tätigkeit ab 1986 wieder an der HGB, dort 1992–2006 Professor, Leitung einer Fachklasse für Malerei.
Zahlreiche Auslandsaufenthalte und Stipendien (u.a. USA, Südafrika). Personalausstellungen u.a. in Gießen, Rostock, Klosterneunburg/Österreich, Hamburg, München, Coburg und Leipzig.


Michael Hametner, geb. 1950, Studium der Journalistik in Leipzig, Schauspieler, Regisseur und schließlich Leiter des Theaters der Leipziger Universität. Anfang der 90er Jahre als freier Mitarbeiter beim Mitteldeutschen Rundfunk, seit 1994 als Literaturredakteur.


»Michael Hametner hat mit ›Einkreisen‹ ein großartiges Porträt von Sighard Gille gezeichnet.«
Ulrich Faure, BuchMarkt – Das Ideenmagazin für den Buchhandel, Lesetipp, Mai 2014

»Schön, wie stark das bildlich Wahrnehmbare mit dem wörtlich Nachlesbaren korrespondiert. Ein wichtiges Buch – auch westwärts als Lesestoff zu empfehlen.«
Harald Kretzschmar, Ossietzky – Zweiwochenschrift für Politik/Kultur/Wirtschaft, 12. April 2014

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