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Miska, Hannah: So weit wie möglich weg von hier

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Verkaufspreis19,95 €

Hannah Miska
So weit wie möglich weg von hier
Von Europa nach Melbourne – Holocaust-Überlebende erzählen

488 S., Br., 135 × 210 mm, mit s/w-Abb.
ISBN 978-3-95462-292-4

Erschienen: August 2014



Hannah Miska lernte in Australien Pauline Rockman, die Präsidentin des Jewish Holocaust Centre Melbourne, kennen, deren Familie Magdeburger Wurzeln hat. Durch ihre Arbeit im Centre hatte Miska Gelegenheit, zahlreiche Überlebende des Holocaust kennenzulernen und Interviews mit ihnen zu führen. In ihrem Buch erzählt sie die Biografien dieser jüdischen Frauen und Männer polnischer, litauischer, ungarischer, tschechischer, belgischer und deutscher Herkunft, die nach dem Ende des Krieges nach Australien gingen.


Hannah Miska, geb. 1955 in Magdeburg. Studium der Psychologie und Promotion, anschließend bei Siemens, SNI und Gen Re in Deutschland und in Asien. Von 2003 bis 2010 in Australien. Auslandskorrespondentin Australien/Neuseeland für die »Jüdische Allgemeine«; Consultant beim Jewish Holocaust Centre Melbourne. Seit 2010 freie Autorin.


»Jedes Einzelschicksal, das die Autorin im Gespräch mit ihnen aufgezeichnet hat, ist ergreifend und individuell, aber alle einte nach dem Überleben des Grauens nur ein Bestreben: So weit wie möglich weg von hier.«
Christine Bose, jim-magazin.de, 22. Juni 2015

»Ein ebenso kluges wie aufwühlendes Lesebuch über den Holocaust.«
Silke Bartlick, Deutsche Welle, 30. Mai 2015

»Ein zutiefst bewegendes, hochgradig aktuelles Buch, das Eingang in jeden Schulunterricht finden sollte. So schrecklich die Einzelschicksale sind, so ermutigend sind ihre Botschaften an die junge Generation.«
Monika Gierth, Kulturvision.de, 28. August 2014

»Zahlreiche Familienfotos ergänzen diesen gut verständlich geschriebenen Band, der anhand von individuellen Geschichten verschiedene Aspekte des Holocausts beleuchtet und einen guten Einblick darüber gibt, unter welchen Umständen Menschen unterschiedlicher Herkunft überlebt haben.«
Larissa Dämmig, ekz.bibliotheksservice, 2014/41

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