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Thoma, Heinz: Ende einer Epoche?

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Verkaufspreis14,00 €

Heinz Thoma
Ende einer Epoche?
Zu Geschichte und Kritik der Bürgerlichen Formation seit der Aufklärung
IZEA – Kleine Schriften 9/2018

184 S., Br., 130×200mm
ISBN 978-3-96311-147-1

Erschienen: Januar 2019


In seinem Buch untersucht Heinz Thoma, ob unsere Gesellschaft westlichen Typs im Begriff steht, den Kern ihrer gesellschaftlichen Voraussetzungen zu verlassen, und ob die Ursache für diese Verlustgeschichte bereits im Zeitalter der Aufklärung gründet. Themen sind: »Aufstieg und Fall des modernen Subjekts«; »Das gescheiterte Glücksversprechen der Aufklärung«; »Ununterscheidbarkeit von Freiheit und Zwang durch Vergesellschaftung«; »Geschichte der Vernunftkritik« und »Religion – Vernunft – Natur in der Aufklärung«.


Heinz Thoma, geb. 1944, Prof. an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für französische und italienische Literatur ab 1993; geschäftsführender Direktor des IZEA (1994–1998); Leiter einer DFG-Forschergruppe »Selbstaufklärung der Aufklärung. Individual-, Gesellschafts- und Menschheitsentwürfe in der anthropologischen Wende der Spätaufklärung« (1998–2004). Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig seit 1997.

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