Hametner, Michael: Auf der Bühne

PDFDrucken

Verkaufspreis24,95 €

Beschreibung

Michael Hametner
Auf der Bühne
15 Gespräche – ein Porträt des Malers Matthias Weischer
Reihe Ateliergespräche

240 S., geb., 165 x 240 mm, Farbabb.
ISBN 978-3-95462-643-4

Erschienen: März 2016

 

15 Gespräche – ein Porträt des Malers Matthias Weischer

Der Publizist und Literaturkritiker Michael Hametner hat den Maler Matthias Weischer zum Porträt gebeten. Ein Porträt in 15 Gesprächen über Äußerungen anderer Maler zu ihrer Kunst. Sie haben sich ausgetauscht über Talent und Glück, Kollegen und Konkurrenten, Malen und Geld, Kunst und Wissenschaft, Leidenschaft und Kunstmarkt. Am Ende ist das Porträt eines der aussichtsvollsten jüngeren Maler der deutschen Gegenwartskunst entstanden und eine Annäherung an das Geheimnis seines Erfolgs. Dieses Buch ist keine kunstwissenschaftliche Darstellung, sondern mit mehr als 50 Abbildungen seiner Werke auch eine kleine Schule des Bildersehens.

Autor

Michael Hametner, geb. 1950 in Rostock, Studium der Journalistik in Leipzig, Schauspieler, Regisseur und schließlich Leiter des Theaters der Leipziger Universität. Anfang der 90er Jahre als freier Mitarbeiter beim Mitteldeutschen Rundfunk, später als Literaturredakteur. Hörspiel­, Theater­ und Literaturkritiker sowie Buchautor und Herausgeber.

Maler

Matthias Weischer, geb. 1973 in Elte. Ein Einzelgänger, der das Malen früh als Rausch erlebt hat, als Droge. 2015 flog er nach Hongkong zur Eröffnung einer Personalausstellung, bald stand eine Bilder­Schau in New York an. Seine rätselhaften Interieurs, die er inszeniert, als wären sie ein Bühnenbild, haben ihn bekannt gemacht und seinen Namen als Ersten international mit der Marke »Neue Leipziger Schule« verbunden. 

Pressestimmen

»Das Buch ist mit seiner Informationsfülle selbstverständlich ein Gewinn für alle Kunstinteressierten, besonders aber für jene, die ihr Interesse auf die ›Neue Leipziger Schule‹ fokussiert haben.«
neues deutschland, 23. Juni 2016

»Angereichert durch ausführliche Bildstrecken kommt schließlich ein Buch heraus, das weder Biografie noch Monografie ist, und dennoch eine Persönlichkeit darstellt.«
Jens Kassner, Leipziger Volkszeitung, 30. April 2016

»Hametner dockt mit seinem Literatur- und Literaturbetriebswissen an das des Malers mit überraschenden Parallelen an und gelangt so zusammen mit Weischer zu wichtigen Befunden zur gegenwärtigen Kunst und Politik.«
Wilhelm Bartsch, Ort der Augen 2/2017, S. 86