Levin, U. S.: Dieses Kribbeln im Schlauch

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Verkaufspreis10,00 €

Beschreibung

U. S. Levin
Dieses Kribbeln im Schlauch
Skurrile Geschichten und abgefahrene Glossen
Mit Zeichnungen von Peter Dunsch
Satiren

160 S., Br., 135 × 205 mm, Farbabb.
ISBN 978-3-95462-999-2

Erschienen: Juni 2018


Neues vom mdv-Chefsatiriker U. S. Levin

Sie sind im medialen Blätterwald selten geworden: kleine, oft unscheinbare Zeitungsmeldungen über kuriose Missgeschicke, die jedem von uns widerfahren können. U. S. Levin hat sie mit dem Spürsinn eines Fährtenhundes aufgestöbert, mit der Akribie eines Pathologen seziert und danach mit den Kochkünsten eines Wortakrobaten satirisch, ironisch und äußerst unterhaltend zu- und aufbereitet. Und egal ob Kinder oder hochbetagte Menschen, ob Gauner oder Polizisten, ob Patienten oder Ärzte, ihre oft wahnsinnigen und aberwitzigen Geschichten laden zum genüsslichen Schmunzeln ein. 
73 Geschichten vom Satiriker U. S. Levin mit zündenden Wortspielen unter dem Motto: »In der Kürze liegt die Würze!«, treffend karikiert von Peter Dunsch!

Autor

U. S. Levin, geb. 1960 in Laucha, schreibt seit 1991 satirische Texte für Tageszeitungen und den »Eulenspiegel«, für Letzteren bis heute. Seit 1995 hat er zahlreiche Bücher veröffentlicht. 2012 erhielt er den Literaturpreis der Stadt Taucha in der Kategorie »Beste Kurzgeschichte«. Levin lebt in Markkleeberg.

Illustrator

Peter Dunsch, geb. 1947 in Leuna, nahm Unterricht bei dem Magdeburger Zeichenlehrer Wilhelm Paulke und beim Karikaturisten Arthur Epperlein in Halle (Saale). Nach ersten Zeichnungen für Zeitschriften folgen Buchveröffentlichungen als Karikaturist und Illustrator. Dunsch lebt in Magdeburg.

Pressestimmen

»Er holt diese skurrilen Nachrichten wieder zurück in den Alltag. Nur dass er es dabei nicht belässt, sondern diese Meldungen mit seinen eigenen Erfahrungen vergleicht.«
Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung, 19. September 2018

»[…] sind es diesmal kuriose Zeitungsmeldungen über Missgeschicke, Gaunerstücke bis hin zu Mord, die er in Zeitungsmeldungen aufspürte und mit seinem besonderen Witz verfeinerte.«
Susanne Reinhardt, Thüringer Allgemeine, 7. September 2018

»Möglichst vor Beginn der Lektüre mit einer Familienpackung Taschentücher eindecken, wegen der Lachtränen.«
Christine Bose, jim-zone.de, 29. Juni 2018

»Der Autor schafft es bei jeder Geschichte mit tollen Wortspielen zu begeistern, sogar so sehr, dass ich an einigen Stellen einfach laut pustete vor Lachen. Manches war so witzig, das es mich kaum gehalten hat.«
mediennerd.de, 21. Juni 2018

Leserstimmen

»Wortspiele sind des Autors Ding, doppelsinnige Begriffe, Überleitungen von nachvollziehbaren Gedankengängen, denen man vertrauensvoll folgt, bis hin zum Kern des jeweiligen Kapitels.«
Helga Schubert, 20. Juni 2018