Literaturhaus Halle (Hg.): Wovon man spricht, das hat man nicht

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Verkaufspreis16,00 €

BESCHREIBUNG

Literaturhaus Halle (Hg.)
Wovon man spricht, das hat man nicht
Neue Texte zu Novalis

116 S., geb., 120 × 190 mm, s/w-Abb.
ISBN 978-3-96311-752-7

ET: November 2022


Eine Annäherung an Novalis anlässlich seines 250. Geburtstages im Jahr 2022

Lustvolle Deutung eines tradierten Autors
Was Novalis der Gegenwart gibt
Texte bekannter Autor*innen, wie Martin Becker, Eike Goreczka, Jens Jessen, Clemens Meyer, Karl-Heinz Ott, Torsten Schulz, Katrin Schumacher und Greta Taubert

Acht namhafte deutschsprachige Gegenwartsautorinnen und -autoren begeben sich auf eine Spurensuche. Was bleibt von Novalis, der vor 250 Jahren in Wiederstedt (im heutigen Sachsen-Anhalt) geboren wurde? Wo liegt seine unbedingte Modernität?
Die Ergebnisse dieser Recherche sind Texte, so disparat wie die Autor*innen selbst. Essayistische Näherungen, fiktive Erzählungen und Übersetzungsversuche des Œuvres von Novalis in gegenwärtige Welten leuchten den „Kosmos“ des Dichtens in vielerlei Richtungen aus. Die Wege führen von Novalis zu Klimaproblematik, Krautrock und Ukraine-Krieg, aber auch zu ihm selbst, zum Mythos der „Blauen Blume“ zurück.

HERAUSGEBER

Das Literaturhaus Halle im Kunstforum der Saalesparkasse besteht seit 2017. Der Trägerverein Literaturhaus Halle (Saale) e.V. nutzt das Literaturhaus als lebendigen und streitbaren Ort zeitgemäßer Literaturvermittlung im Kulturleben der Stadt.
Texte von Martin Becker, Eike Goreczka, Jens Jessen, Clemens Meyer, Karl-Heinz Ott, Torsten Schulz, Katrin Schumacher und Greta Taubert.